|
Cheops Pyramide heute
4900 Jahre nach Baubeginn der ersten Ägyptischen Pyramide
Gizeh Pyramide im
Originalzustand.
Im Original wahren die Pyramiden mit Weißem Sandstein
bedeckt der mit der Zeit von der Witterung zerstört wurde
Maya Pyramide. Gebaut ca vor 3000 Jahren. Reiner Zufall
oder kannten die Maya die Ägypter und deren Pyramidenbauwissen ?
Hat nicht Kolumbus Amerika entdeckt sondern bereits die
Ägypter Tausende Jahre zuvor ? Die Ägypter erkundeten nachweislich mit
Erkundungsreisen Afrika, Asien, Europa selbst im weit Entfernten Australien
wurden alte Schriftzeichen der Ägypter in einer Höhle 100 km von Sydney
gefunden. Die dort vor Tausenden von Jahren eingraviert wurden. Zu einer Zeit
als die Europäischen Völker mit Steinwerkzeugen noch nicht viel Anzufangen
wüsten. Geschweige den Wissen der Damaligen Hochkultur der Ägypter hatte
wie Währung, Metallverarbeitung, Handel, Steinverarbeitung, Heilkunde. Selbst
die ersten Chemischen Kampfstoffe wie Hochgezüchtete Schimmelpilzkulturen oder
Gifte wurden damals Entwickelt.
Snofru begründete die vierte altägyptische
Pharaonendynastie und schrieb sich mit dem Bau der Pyramide von Medum sowie der
berühmten Knickpyramide und der Roten Pyramide von Dahschur im Buch der
Geschichte fest.
Die Kunst des Pyramidenbaus
Wenn Touristen aus aller Welt die Pyramiden von Gizeh bestaunen, denken die
wenigsten daran, dass irgendjemand herausgefunden haben musste, wie man solch
monumentale Bauten inmitten der Wüste errichtet. Es war Pharao Snofru, der sich
trotz einiger Rückschläge nicht entmutigen ließ, die Kunst des Pyramidenbaues zu
entwickeln. Im ägyptischen Museum zu Kairo wird eine Kartusche verwahrt, die an
Snofru erinnert. Wie der Ägyptologe Bob Brier, etwas salopp anmerkt, schaut
Snofru zwar wie ein Schwachkopf aus, doch der Pharao war mit Sicherheit ein
großer Mann, der große Leistungen vollbrachte.
Er war nicht nur ein besessener Baumeister, der eine Pyramide nach der anderen
errichten ließ, um aus Fehlern zu lernen. Er war auch ein Mann, der über den
Horizont seines Landes hinausschaute. So schickte er sein Heer in die Berge des
Sinai, um nach Türkis schürfen zu lassen, damit er seiner Gemahlin prächtige
Geschmeide anfertigen lassen konnte. Sein Hauptaugenmerk schenkte er freilich
dem Bau von Pyramiden, als Pharao brauchte er schließlich einen Ort, in dem sein
mumifizierter Leichnam auf den Tag der Wiedergeburt warten konnte. Und dieser
Platz musste prächtig und vor allem sicher vor Grabplünderern sein.
Einige von Snofrus Konstruktionen gerieten zum
architektonischen Desaster, manche Reste liegen noch heute in der Wüste herum.
Doch Snofru ließ nicht locker. Die Pyramide von Medum sowie die sogenannte
Knickpyramide und die Rote Pyramide in Dahschur zeugen von seiner Kunst. Und so
ist es nicht verwunderlich, dass einer seiner zahlreichen Söhne, Cheops, in
Gizeh das väterliche Erbe zur Vollendung brachte.
Gegenüber der Millionenstadt Kairo erheben sich die
berühmtesten Pyramiden der Welt (insgesamt neun), darunter die herausragenden
Cheops-, Chefren-, und Mykerionos Pyramiden, die Grabstätten der gleichnamigen
Pharaonen.
Als Ägypten um 2.900 v. Christus zu einem Großreich vereinigt wurde, wählten die
Pharaonen das im südlichen Nildelta gelegene Memphis als Hauptstadt. Die Epoche
der Pyramidenbauten, die im Alten Reich einsetzte, fand ihren Höhepunkt
schließlich in den großen Pyramiden von Giseh, der Stadt der Toten, heute ein
Vorort Kairos.
Dreihundert Jahre vor dem Bau der ersten großen Pyramide war in Sakkara die
erste Nekropole entstanden und hier hatte der geniale Baumeister Imhotep die
erste Pyramide entworfen. Die traditionellen Gräber der Ägypter waren die
sogenannten 'Mastabas', rechteckige Gebäude aus Lehm, mit Flachdach und mehreren
Räumen. Übereinandergesetzt, entstand eine 69 m hohe Stufenpyramide.
Beim Anblick dieser faszinierenden Monumente stellt sich der Besucher immer
wieder die gleiche Frage: wie war es möglich, die riesigen Steinquader mit den
Hilfsmitteln der damaligen Zeit auf solche Höhen zu bewegen? Alleine für die 146
m hohe Cheops-Pyramide, deren Seiten jeweils eine Fläche von 20.000
Quadratmetern aufweisen, verbauten die Arbeiter 2,3 Millionen Quader, die bis zu
drei Tonnen schwer waren. Auch die Wissenschaft rätselt- und streitet bis heute,
welche der aufgestellten Thesen über die Bauweise der Ägypter richtig ist. Fest
steht lediglich, dass man sich zum Transport der Steinblöcke bereits
Hebelwirkung und die schiefe Ebene zunutze machte.
Mehr als tausend Jahre später erlebte Ägypten mit den Ramses-Pharaonen noch
einmal eine große Zeit, auch wenn Memphis schließlich seine Bedeutung verlor.
Dann kamen die Griechen als neue Herrscher und priesen die Pyramiden als eines
der Sieben Weltwunder. Heute, über 2.500 Jahre später, existiert von den Sieben
Weltwundern nur noch eines - die Pyramiden! Und sie werden die Zeiten
überdauern.
www.HasenChat.de
|